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<meta name="description" Content="Quoten Stand vom 23.11.2018, 08:51 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Immerhin ist „nur“ ein Sieg mit zwei Toren Vorsprung vonnöten, um die Knappen in der Tabelle abzupassen: Mit der damit wahrscheinlich verbundenen Rückkehr in das oberste Drittel dürfte dann wohl auch schon der Wiedereinzug in die „Königsklasse“ auf die Agenda rücken.  <p> Nach einem Höhenflug, der Werder Bremen im ersten Saisonviertelf bis auf Rang drei gebracht hat, musste der Weser-Klub seine Erwartungen wieder zurückschrauben.  <p>  Quoten Stand vom 23.11.2018, 08:51 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> ? #Streich: „Es ist extrem schwierig, was Woche für Woche passiert. Wir müssen schauen, dass wir das emotional weghalten.“ #HSVSCF pic.twitter.com/hZgt4B9TX0 <p>  So setzte es auf internationaler Ebene zuletzt gleich zwei Niederlagen in Folge bei Celtic Glasgow (1:2) und Red Bull Salzburg (0:1).  </pre>


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<pre>Hatten die vorangegangenen Rückschläge gegen die Fohlen und den HSV noch wahlweise mentalen oder spielerischen Offenbarungseiden entsprochen, scheint sich die tiefe Sinnkrise nun plötzlich wie über Nacht in Wohlgefallen aufzulösen.  <p> In einer hektischen Schlussoffensive sah Leipzigs Stefan Ilsanker nach einem rüden Foul die rote Karte und ist damit im letzten Spiel des Jahres gegen die Bremer gesperrt.  <p>  Somit ist es auch geradezu symptomatisch, dass die Schanzer ausgerechnet bei den Bayern den mit Abstand besten Eindruck hinterließen: Gegen den spielerisch überlegenen Rekordmeister blieb den Gästen schließlich gar nichts anderes übrig, als sich auf die einstigen Tugenden zu verlassen. <p> Dabei dürften neuerliche Verluste nur schwerlich zu verhindern sein: Der dicht gedrängte Spielplan hat schließlich zur Folge, dass die noch fitten Kicker fortan im kräftezehrenden Dauereinsatz sind. <p>  Was vor wenigen Wochen bereits vielerorts heraufbeschworen wurde, ist mittlerweile knallharte Realität: Aufsteiger RB Leipzig mischt bereits im ersten Bundesligajahr der „Vereinsgeschichte“ im Kampf um die Champions League-Plätze mit.  </pre> 


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<pre> Physisch waren die Borussen dem Titelverteidiger überlegen und präsentierten sich auch hungriger.  <p> Fällt Jantschke auf dieser Position ohnehin mit einer Kopfverletzung aus, muss Gladbach am Dienstag nun auch auf den gelbgesperrten Alvedi verzichten: für die Hausherren könnte es sich demnach lohnen, ihr Angriffsspiel vor allem über den geschwächten Flügel aufzuziehen.  <p>  So biegen die „Bullen“ als Tabellen-Zweiter und mit acht Punkten Rückstand auf den Liga-Primus auf die Zielgerade ihrer ersten Bundesliga-Saison — damit haben die Leipziger die anvisierten Saisonziele ohnehin deutlich übertroffen. <p>  Rein statistisch wird die Mainzer an diesem Wochenende aber wohl ohnehin nur wohlmeinende fremde Schützenhilfe vor dem Näherrücken der Verfolger schützen können; immerhin trägt die akute Auswärtsschwäche maßgeblich zur kritischen Momentaufnahme der Rheinhessen bei. <p>  Dazu wäre am 3Spieltag ein Heimsieg über den FC Ingolstadt durchaus förderlich. Zwar hat Leipzig auf den Platz, den derzeit Hoffenheim einnimmt, sieben Punkte Vorsprung, doch in einer Saison in der anarchische Zustände herrschen, ist auch das keine Garantie.  </pre>


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<pre> Dort schied der SCF dann allerdings blamabel gegen den slowenischen Vertreter NK Domzale aus. In der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals wurde im Anschluss immerhin Regionalligist Germania Halberstadt auswärts mit 2:1 besiegt (RB Leipzig gewann gegen Sechstligist Sportfreunde Dorfmerkingen mit 5:0).  <p> Dabei war einmal mehr ausgerechnet der häufige Ballbesitz maßgeblich dafür verantwortlich zu machen, dass es kaum zu vielversprechenden Situationen kam.   <p> Drei davon wurden am vergangenen Wochenende gegen den VfL Wolfsburg geholt — nach fast 80 Minuten in Überzahl und durch strittige Entscheidungen des Video-Assistenten. <p>  In den letzten zwei Spieltagen gelang kein Tor und nur ein Punkt — es gab einen blutleeren Auftritt beim 0:2 im Rhein-Derby beim FC Köln und am vergangenen Spieltag ein 0:0 zu Hause gegen defensiv starke, aber offensiv sehr biedere Augsburger.  <p> Erst in den Schlusssekunden wurde es für die Gäste bei einem Konter nochmal brenzlig, Jannik Vestergaard verhinderte jedoch Schlimmeres.  </pre>


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<pre> Video: Die TSG Hoffenheim setzte am vergangenen Wochenende mit dem 2:1-Sieg gegen die Hertha ein Zeichen im Abstiegskampf – hier die Stimmen nach der Partie. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)  <p> Jedoch: Die Erwartungen sind aufgrund des überraschend erfolgreichen Saisonverlaufs inzwischen deutlich gestiegen; zumal Freiburg die Chance hat, sich für eine Teilnahme am internationalen Geschäft zu qualifizieren. Dieses liegt aktuell nur noch zwei Punkte entfernt.  <p>  2.6 – Andries #Jonker hat den besten Punkteschnitt aller aktuellen Trainer in der #Bundesliga. Versprechen. @VfL_Wolfsburg pic.twitter.com/QIxapTOSau <p>  Schalke hat in den bisherigen acht Liga-Spielen dieser Saison nur fünf Tore geschossen. In der jüngsten fünf Partien blieben die „Königsblauen“ ohne Treffer.  <p> Genauer gesagt bei Daniel Caligiuri, der seinerseits von außerhalb des Strafraums einfach mal draufdrosch und den Ball via Aufsetzer im gegnerischen Tor unterbrachte.  </pre>


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